Das ungarische Haus der Musik
Details zum Projekt
- Größe des Projekts
- 9 000 m2
- Stadt
- Budapest
- Land
- Hungary
- Fotograf
- Városliget Zrt.
- Architekt
- Sou Fujimoto & M-Teampannon Kft.
- Auftragnehmer
- Magyar Építő Zrt.
- Jahr der Installation;
- 2018-2022
Beschreibung des Projekts
Der Bau des 9.000 m2 großen Ungarischen Musikhauses, das Teil des Liget-Budapest-Projekts ist, begann im September 2018, und obwohl die Konstruktion des Gebäudes reich an einzigartigen architektonischen Lösungen ist, wurde es im Sommer 2020 fertiggestellt. Ende 2021 soll es seine Türen für Musikliebhaber öffnen.
Das Dach des dreistöckigen Musikzentrums, das unterhalb der Baumkronen des Stadtparks bleibt und sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt, ist eine Augenweide. Die interessante, spielerisch gewellte, sich verdickende und verdünnende „schwebende“ Dachhaut des Gebäudes ist eine in Europa völlig einzigartige Konstruktion. Die Fassade besteht aus einer Reihe von 94 einzeln gefertigten großen Isolierglaspaneelen ohne horizontale strukturelle Unterteilung, die in einigen Abschnitten fast 12 Meter lang sind.
Das umweltfreundliche Gebäude mit dem Namen „Palace of Musical Wonders“ basiert auf einem Entwurf des japanischen Stararchitekten Sou Fujimoto, der in der malerischen Umgebung des Stadtparksees eine aufregende Symbiose zwischen der natürlichen und der vom Menschen geschaffenen Umwelt geschaffen hat. Stellen Sie sich ein international renommiertes Musikforum vor, in dem nicht nur die Musik des 21. Jahrhunderts in einer einzigartigen Umgebung, sondern auch in einer einzigartigen Atmosphäre gespielt wird.
Es wird auch eine Open-Air-Bühne und eine riesige, hochmoderne, permanente und temporäre interaktive Musikausstellung im Untergeschoss geben. Eine einzigartige „Klangkuppel“ wird die unzähligen Gesichter des Klangs enthüllen und es den Besuchern ermöglichen, sowohl den Klang der Musik als auch die visuelle Realität der im Raum projizierten Fantasie der Komponisten zu erleben. In den Klassenräumen im Obergeschoss, die als Musikvermittlungszentrum fungieren, können die Besucher auf spielerische Weise etwas über die musikalischen Künste lernen, insbesondere über die jahrhundertealten Traditionen der ungarischen Musikkultur.